Wie alles begann…
Manchmal beginnt eine Reise lange bevor man den ersten Schritt aus dem Flugzeug setzt. Für viele in unserer Gruppe startete alles im Webinar, als die ersten Bilder und Fakten zu Nordzypern etwas ausgelöst haben: Neugier, Sehnsucht und den Wunsch, endlich Klarheit zu bekommen. Ob Nordzypern wirklich dieser besondere Ort sein kann, von dem so viele sprechen? Ein Platz, an dem man frei entscheiden und frei gestalten kann?
Schon dort wurde deutlich, dass diese Reise kein Verkaufsseminar ist, sondern eine kompakte Immobilienausbildung/ ein Landversteher. Deshalb warnen wir immer vor kostenfreien Einladungen von Bauträgern, denn die Kosten liegen hier in der Regel in dem Verlust der Rendite begründet und in der Einseitigkeit mit der man die Insel dann vielleicht erlebt. Wir zeigen alle Facetten von Nordzypern.
Ich beschreibe die Reise gerne wie einen luxuriösen roten HopOnHopOff-Bus mit mindestens drei Reiseführern: Man steigt ein und bekommt das Land und das Thema Immobilien aus allen Richtungen gezeigt. Mit Bauträgern, Anwälten, Notaren, Bankern und Auswanderern, die offen aus der Praxis erzählen.
Was viele nicht wissen: An dieser Reise verdienen wir so gut wie nichts. Sie dient der Bildung, der Aufklärung, dem Erleben und dem Schutz vor Scammern. Ziel ist es möglichst viel Wissen zu vermitteln und damit Sicherheit zu erzeugen. Die Reise soll die Tür zu einem neuen Land öffnen und falsche Vorurteile durch selbst Erlebtes ersetzen. Unsere Reisebewertungen und Testimonials sprechen hierbei Ihre eigene Geschichte. Siehe unten.
Warum Nordzypern polarisiert
Nordzypern ist ein Ort, der polarisiert. Ein Ort, über den viel erzählt, aber wenig verstanden wird. Und genau aus diesem Grund braucht es ein Format, das ehrliche Einblicke gibt. Denn wer investieren will, braucht Wissen. Und zwar Wissen, das man nur bekommt, wenn man mit den richtigen Menschen spricht. Menschen die Vorleben, enormes Knowhow besitzen, die auch altruistisch handeln und selbst finanziell frei sind und sich deshalb auf das Richtige und Gute Fokussieren können und nicht auf das einseitig maximal erträgliche.
Das Team vor Ort – Dafür stehen wir
Zoja, die aus Hamburg ausgewandert ist und unser operatives Herzstück vor Ort ist, und sich zudem mit viel Herz im Tierschutz engagiert, denn sie hat keine Kinder.
Naomi, unsere Anwältin, die rechtliche Prozesse verständlich macht, ohne Bauträgerbindung arbeitet und für der Kunde im Fokus steht und die Sicherheit.
Jonas, der die Organisation im Hintergrund stemmt und unsere Reise reibungslos möglich macht.
Und natürlich Florian, ehemaliger Hochschullehrer, Bausachverständiger, Bestseller Autor, und Investor seit über 25 Jahren, der mit seiner Erfahrung einen klaren und übergeordneten Blick auf die Insel und die Projekte hat.
Und viele mehr, die im Hintergrund dafür sorgen, dass die Reise absoluten Mehrwert schafft. Wir hinterlassen keine offenen Fragen. Egal aus welchem Themenbereich. Das ist unsere Anspruch: Leistung!
Rundum organisiert – damit Fokus auf Inhalte bleibt
Um die Reise so unkompliziert und einfach wie möglich zu machen, brauchen die Teilnehmer nur ihren Flug buchen – den Rest erledigen wir! Abholung vom Flughafen, Shuttle, Restaurantreservierungen, Projekttermine, Expertenvorträge, WhatsApp-Investmentgruppe, alles ist durchorganisiert. Damit die Teilnehmer sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: Lernen durch Erleben und Austausch in der Gruppe von Gleichgesinnten.
Die Ankunft und erster Abend
Und so ging es dann auch los:
Unsere Gruppe wurde nacheinander an den Flughäfen abgeholt. Schon auf der Fahrt zum Hotel zeigte sich die besondere Landschaft Nordzyperns. Auf der einen Seite wunderschöne Berge die zum Wandern und erleben einladen und auf der anderen Seite das türkisfarbene Meer.
Unsere Gruppe war in einem traumhaften Hotel in den Weinbergen mit Blick über das Meer untergebracht. Die Hänge von Alsancak ziehen sich unterhalb durch die Landschaft, kleine Häuser, Olivenbäume und ein schmaler Straßenverlauf, der sich vom Meer hinauf zu unserem Rückzugsort windet.
Am ersten Abend saßen wir an einer langen Tafel im Freien mit zypriotischen Gerichten und regionalen Wein aus den eigenen Trauben des Hotels. Die Gespräche drehten sich schnell um Themen die man zuhause kaum noch anspricht. Viele waren aus ähnlichen Gründen hier: Sie suchten Sicherheit in unsicheren Zeiten, wollten ihr Vermögen breiter aufstellen, eine Alternative zu Deutschland aufbauen oder prüfen, ob Nordzypern ein Ort für die eigene Familie sein kann, zum Investieren, für mehr Freiheit ausserhalb von der EU oder auch nur ein Plan-B. Ein Ort der sich richtig anfühlt. Mit diesen Gesprächen war es ein wunderbarer Start in eine intensive gemeinsame Reise.
Den einzigartigen Ausblick aus unseren Hotelzimmern in einem der besten Boutique-Hotels der Welt sieht übrigens so aus:
Erster Seminartag: Alltag, Recht, Auswandern
Der erste Seminartag begann am folgenden Morgen entspannt mit Frühstück auf der Terrasse. Frische Tomaten, Oliven, Käse, warmes Brot, Marmelade, Eier, Kaffee, dazu der Blick über die Hänge hinunter zum Meer. In dieser Atmosphäre zu lernen fühlt sich anders an als in einem Konferenzraum in Deutschland.
Der Tag stand im Zeichen vom Alltags-Leben, Schule, Steuern, Gesundheitsvorsorge, Immobilien, Aufenthaltstitel, Staatsbürgerschaft, Religion, Auswandern, Recht und Crypto, also dem Fundament vieler Entscheidungen, die später vor Ort getroffen werden.
Mit dem Shuttle besuchten wir Zoja Fleischer, die aus Hamburg ausgewandert ist und selbst schon seit Jahren in Immobilien investiert. Bei ihr bekamen die Teilnehmer einen sehr persönlichen Einblick in das Leben auf Nordzypern. Wie fühlt es sich an, hier wirklich zu wohnen, nicht nur Urlaub zu machen? Was ändert sich im Alltag? Wie funktioniert das Gesundheitssystem? Welche Schulen gibt es für Kinder? Was ist mit Sprachbarrieren, Behördenwegen, Autofahren, Einkaufen und Integration? Wie erhält man ein Visum und ist das kompliziert? Sie erzählte von ihren eigenen Anfängen, von typischen Stolpersteinen und davon, warum sie überzeugt ist, hier richtig zu sein. Da wurde klar, wie sich ein Auswanderungswunsch im echten Leben anfühlen könnte.
Mittags gab es original zypriotisches Fingerfood, Meze, Salate, Dips und Kleinigkeiten, die auf die Mitte des Tisches gestellt wurden. Während alle zugriffen, gingen die Fragen weiter. Viele nutzten die Gelegenheit, ganz individuelle Themen anzusprechen, vom Auswandern mit der Familie bis zur Kombination aus Leben in Deutschland und Plan B in Nordzypern.
Rechtliche Grundlagen mit Naomi
Gestärkt ging es weiter zu Naomi, Rechtsanwältin und Expertin für die rechtlichen Rahmenbedingungen in Nordzypern. Sie erklärte, wie ein gesicherter Kaufprozess abläuft, welche Verträge notwendig sind, wie Grundbucheintragungen funktionieren, welche Risiken es gibt und wie man sie minimiert. Es ging um Steuern, um Erbrecht, um das Thema Testament im Ausland und um die Frage, wie man Eigentum rechtssicher strukturiert, damit es im Ernstfall genau dort ankommt, wo man es haben möchte. Naomi sprach auch über mediale Themen, den Konflikt zwischen Griechenland und Nordzypern und darüber, warum das Bild der Insel in deutschen Medien oft verzerrt wird.
An diesem Punkt wurde vielen bewusst, wie wichtig das Bildungskonzept der Reise ist. Es geht nicht nur darum, schöne Wohnungen zu besichtigen, sondern darum, Kaufprozess, Recht und Rahmenbedingungen so zu verstehen, dass man hinterher selbstbestimmt entscheiden kann.
Vermietung und Krypto-Paradies Nordzypern
Später zeigte Zoja noch, wie man auf Nordzypern sorgenfrei vermieten kann. Sie erklärte den Unterschied zwischen Kurzzeit- und Langzeitvermietung, sprach über Zielgruppen, Auslastungen, typische Mieten, Nebenkosten und praktische Abläufe vor Ort. So wurde klarer, was hinter den Renditezahlen steckt, die man online oft nur als goldene Zahl sieht und wie wichtig am Ende wieder mal die Lage ist.
Im Rahmen eines In House Vortrags stellte ein bekannter CEO das Thema Crypto Paradies Nordzypern vor. Er erklärte, warum die Insel für viele Unternehmer und Investoren zunehmend attraktiver wird. Im Gegensatz zu Südzypern, die planen ab 2026 Kryptosteuern einzuführen. In Nordzypern kann man in vielen Geschäften, Restaurants und Dienstleistungsbetrieben bereits ganz selbstverständlich mit digitalen Coins bezahlen. Selbst Immobilien lassen sich hier vollständig in Kryptowährungen abwickeln, was für viele internationale Käufer ein enormer Vorteil ist. Besonders beeindruckend war für die Teilnehmer, wie unkompliziert eine Bargeldauszahlung vom eigenen Kryptokonto vor Ort möglich ist, ohne lange Wartezeiten, ohne aufwendige Prozeduren.
Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Dinner in einem traditionell zypriotischen Restaurant, in dem man das Lebensgefühl der Insel besonders spürt. Die Speisen kamen in vielen Gängen, und die Gespräche drehten sich darum, was dieser erste volle Tag bereits ausgelöst hatte. Einige waren erleichtert, andere inspiriert aber alle hatten das Gefühl, plötzlich wesentlich mehr zu verstehen.
Tag 2: Bauprojekte, Küstenlage und Technik
Am nächsten Tag drehte sich alles um die Bauprojekte und die technischen Seite von Investments. Nach dem Frühstück holte uns der Shuttle wieder am Hotel ab, es ging Richtung Küste. Wir besuchten die Bauplots Seascape und Seahorizon direkt am Meer. Dort, wo auf den Plänen nur Linien und Zahlen stehen, standen wir jetzt im Wind, hörten die Wellen und sahen die Rohbauten mit eigenen Augen. Man blickt auf das Meer, spürt die Luft, nimmt Entfernungen zu Infrastruktur, Restaurants und Stränden anders wahr als auf Karten.
Wir tranken etwas im Coastal Café, sahen die Beach View von Orten wie Sardunya und sprachen darüber, für wen sich solche Lagen eignen. Ferienvermietung an Urlauber, langfristige Mieter, Eigennutzung, Wie wirkt sich die Nähe zum Meer auf Bauqualität und Unterhaltungskosten aus? Welche Vorteile haben solche Küstenprojekte im internationalen Vergleich?
In einem der angesagtesten Luxushotels direkt an der Küste, begann dieser Programmpunkt mit einer technischen Vorstellung der Projekte. (Im Hotel begegneten wir sogar einem bekannten Filmstar.) Der Grundstückseigner und der Architekt erklärten die Planung, die verwendeten Materialien, Statik, Energieeffizienz, Bauphasen und Zeitrahmen. Es gab Grundrisse, Visualisierungen und die Möglichkeit, wirklich kritisch nachzufragen. Warum diese Bauweise? Warum dieses Layout? Wie wird mit Feuchtigkeit und Hitze umgegangen? Welche Standards gelten hier im Vergleich zu Deutschland?
An dieser Stelle brachte Florian seine Expertise ein, erläuterte vieles aus der Sicht eines Bausachverständigen, wies auf Details hin, die man als Laie kaum bemerkt, und teilte Erfahrungen aus 25 Jahren Praxis.
Nach den vielen technischen Einblicken tat das gemeinsame Mittagessen besonders gut. In dem eleganten Ambiente des Hotels konnte jeder einmal durchatmen, die Eindrücke setzen lassen und in kleinen Runden weiter über das Gesagte sprechen.
Vortrag: Warum international investieren?
Am Nachmittag ging es mit dem Shuttle zurück ins Hotel und es folgte ein weiterer inhaltlicher Höhepunkt. In Florians Vortrag „Warum international investieren“ sprach er offen über die Situation in Deutschland, über steigende Abgaben, Regulierungen, Mietendeckel, Bürokratie und die Unsicherheit vieler Anleger. Dann stellte er internationale Trends gegenüber, zeigte auf, welche Rolle Diversifikation spielt und wie man mit einer klaren Strategie sein Vermögen in turbulenten Zeiten stabiler aufstellen kann. Ich erklärte, wie sinnvoll es ist, verschiedene Standorte zu nutzen, statt alles in einem System zu belassen, und was dies konkret für Nordzypern bedeutet.
Viele machten sich intensiv Notizen, es wurden Fragen gestellt, Beispiele durchgespielt. Man merkte, dass hier nicht jemand theoretisch aus einem Buch zitiert, sondern aus eigener Erfahrung spricht und genau das macht es so interessant.
Nach dem Vortrag nutzten einige die Zeit, um am Pool zu entspannen, andere setzten sich mit ihren Notizen hin oder führten bereits erste Vertiefungsgespräche mit uns aus dem Team.
Zum Abschluss fuhren wir gemeinsam zum Kybele Restaurant, einem von Florians Lieblingsorten, wo wir mit Blick auf das Meer und die Stadt Girne in rustikalem Ambiente den Abend ausklingen ließen, ein toller Abschluss eines intensiven Tages, bevor es am nächsten Morgen weiterging.
Tag 3: Berge, Großbauträger und Golfclub
Früh am nächsten Morgen starteten wir wieder in den Tag. Der Shuttle holte uns an der Hotellobby ab, dieses Mal stand der Osten der Insel im Fokus. Zuerst besuchten wir ein Retreatprojekt in den Bergen östlich von Girne. Hier bekamen wir ein Gefühl dafür, wie anders ein Investment in den Bergen ist im Vergleich zur Küste. Kühleres Klima, andere Zielgruppen, ein anderes Nutzungskonzept. Während wir die Aussicht auf die Landschaft genossen, sprachen wir darüber, wie sich diese Lage auf Vermietung, Preise und Nachfrage auswirkt.
Im Anschluss fuhren wir zum Headquarter eines der größten Bauträger Nordzyperns. Dort lernten wir Einsteigerobjekte zum kleineren Preis kennen, sahen Beispiellösungen für unterschiedliche Budgets und bekamen Einblick in Strukturen, Garantien und Serviceangebote. Wir sprachen über Vertrauensaufbau, wie man Bauträger prüft, welche Fragen man stellen sollte und woran man seriöse Anbieter erkennt.
Von dort aus ging es weiter zum Korineum Golf and Country Club. Beim Lunch mit Blick auf den Golfplatz und das Meer wird schnell klar, warum so viele Golfspieler von diesem Ort schwärmen. Der 18 Loch Platz liegt zwischen Bergen und Küste und zählt sogar zu den Golfclubs, die in internationalen Weltranglisten geführt werden. Der Golf Club ist so bekannt, dass sogar internationale Spieler ihn regelmäßig besuchen, sei es für Turniere oder um ein paar Tage zum Trainieren hier zu verbringen. Die Anlage hat ein eigenes Clubhouse, Trainingsbereiche und gemütliche Plätze, an denen man sitzen und den Ausblick genießen kann. Hier wurde uns auch nochmal bewusst, wie bekannt unser Dr. Florian Roski eigentlich ist, ein Follower erkannte und begrüßte ihn. Er kam aus Südafrika und ist mit seiner Familie nach Nordzypern gezogen motiviert durch die Videos vom Flo.
Varosha und Famagusta: Geschichte zum Anfassen
Ein besonderes Highlight war der anschließende Besuch von Varosha und die Altstadtführung durch Famagusta mit einem deutschen Guide. Varosha, die Geisterstadt, in der die Zeit scheinbar stehen geblieben ist, hinterließ bei vielen einen tiefen Eindruck. Leere Hotels, verlassene Straßen, eine Kulisse die in den 1970er stehen geblieben ist. Der Guide erzählte in Deutsch von der Geschichte Famagustas, von seiner Zeit als reichste Handelsstadt des östlichen Mittelmeers im 13. Jahrhundert, von historischen Mauern, Kirchen, Moscheen und der komplexen politischen Lage. Sogar der Guide hatte Architektur in Wien studiert.
Nach einem gemütlichen Abendessen mit lokaler Küche in Famagusta ging es anschließend zurück ins Hotel. Es war ein Tag voller Kontraste, von luxuriösem Golfresort bis zur Geisterstadt und historischen Tiefe. Viele sagten später, dass gerade diese Mischung ihnen geholfen hat, das Land emotional und rational besser einzuordnen.
Bankensystem und Kontoeröffnung
Ein weiterer wichtiger Teil unserer Reise war das Bankensystem. Am Morgen besuchten wir eine Expat-Bank, wo uns in einer Präsentation erklärt wurde, wie Banken hier arbeiten und was sie von deutschen Instituten unterscheidet. Dabei ging es nicht nur um Kontomodelle, sondern auch um Besonderheiten, die viele so nicht erwartet hatten.
Ein Punkt, der direkt hängen blieb, war das Bankgeheimnis. Außerdem erfuhren wir, dass man hier ein Konto eröffnen kann, das gleich sechs verschiedene Währungen führen kann: darunter GBP, EUR, TL und USD. Nach der Präsentation konnten diejenigen, die wollten, mit Reisepass und den nötigen Unterlagen direkt ein Konto eröffnen. Das geht in Nordzypern überraschend schnell und unkompliziert, wenn man in Immobilien investiert hat. Ein Konto ist hier eine spannende Möglichkeit, sein Geld außerhalb der EU zu platzieren und sich ein Stück mehr Unabhängigkeit zu schaffen. Diversifikation ist am Ende alles!
Roadtrip in den Osten und Karpaz-Halbinsel
Nach diesem praktischen Teil ging es weiter zu einer Entdeckungsreise durch den Osten Nordzyperns. Wir machten eine Roadtrip Strecke, die uns durch verschiedene Landschaften, Dörfer und Küstenabschnitte führte. Auf dem Weg Richtung Karpaz, bis ganz an das Ende der Insel, kamen wir immer an Obst und Gemüseständen vorbei, an denen Bauern ihre frisch geernteten Produkte verkaufen. Viele Lebensmittel werden in Nordzypern in Bio Qualität angebaut und anschließend direkt an solchen Marktständen unverpackt verkauft, ohne große Zwischenwege.
Mittags machten wir einen Stopp in einem traumhaften Restaurant in einem modernen Yachthafen. Von dort aus fuhren wir weiter Richtung Karpaz, bis ganz an das Ende der Insel, zum Golden Beach. Der Strand ist einer der schönsten Naturstrände Nordzyperns, mit feinem Sand, kristallklarem Wasser und einer fast unberührten Umgebung. Unterwegs begegneten wir den berühmten wilden Eseln Nordzyperns, die gemütlich am Straßenrand standen oder mitten auf der Fahrbahn die Autos anhielten, um Futter zu bekommen. Hier hatten unsere Reiseleiter vorgesorgt, wie man auf den folgenden Bildern erkennen kann.
Als wir Karpaz hinter uns ließen, begann die Rückfahrt über die kurvigen Straßen der Halbinsel und kehrten am Abend im Oasis Restaurant ein, einem traumhaft gelegenen Fischrestaurant direkt am Meer. Bei frischem Fisch sprach die Gruppe über die letzten Tage, und man merkte, wie sehr alle inzwischen zusammengewachsen waren. Die WhatsApp Investmentgruppe war längst gefüllt mit Fotos und Erinnerungen an die Reise.
Abschlusstag: Rückblick und nächste Schritte
Am Abschlusstag kam die Gruppe noch einmal zum Frühstück zusammen. Die Stimmung war eine Mischung aus Dankbarkeit und Wehmut. Viele nutzten die Gelegenheit, noch einmal mit uns aus dem Team zu sprechen, offene Fragen zu klären oder konkrete nächste Schritte zu besprechen.
Der Shuttle brachte die Teilnehmer zurück zu den Flughäfen, nach Ercan, Larnaka oder Paphos. Mit im Gepäck: nicht nur Fotos und Eindrücke, sondern Wissen, Kontakte, Klarheit und das Gefühl, eine Woche erlebt zu haben, die vieles im eigenen Denken über Vermögen, Freiheit und Zukunft verändert hat.
Am Ende nimmt jede Person etwas anderes mit. Manche finden in Nordzypern ihren zukünftigen Lebensort, andere schaffen sich eine zweite Option als Schutzort oder Investmentstandort, wieder andere gehen mit der Erkenntnis nach Hause, dass es auch in stürmischen Zeiten Möglichkeiten gibt, sein Leben und sein Vermögen eigenverantwortlich auszurichten. Und vielleicht ist genau das der größte Mehrwert dieser Reise: Ein Land, ein Thema und die eigenen Möglichkeiten so kennenzulernen, dass man nicht mehr aus Angst oder Unsicherheit entscheidet, sondern aus Wissen und innerer Klarheit.
Das meinen die Teilnehmer über die Reise:





